Silentwoods Mystery-Blog

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Gravitation – Grundlage materiellen Wachstums?

Dass Folgende ist eine Theorie, ich habe keine Ahnung ob es sich wirklich so verhält, oder ob es einfach nur ein Gedankenspiel ist. Aber wenn, dann ist es eines dem nicht nur ich folge. Als Kind beschäftigte mich schon die Frage warum organisches Leben sich so entwickelt wie es sich eben entwickelt. Warum führt Wachstum zu eben jenem Formenreichtum den wir kennen? Grundsätzlich bestehen alle Dinge aus den gleichen Grundmaterialien – ich rede jetzt nicht von der Biologie, sondern möchte eher in physikalische Bereiche eindringen, eben in die Welt des Kleinsten: Atome, Quanten und theoretisch ein wenig darüber hinaus….

Kritiker und Skeptiker werden hier wieder sagen dass es sich um das Gesülz eines Verstörten handeln würde. Zum Thema Skeptiker werde ich später etwas schreiben und was das Gesülz betrifft: Ich forsche nach Möglichkeiten, dabei habe ich nicht wirklich die Option in entsprechenden Büchern nach verifizierten Angaben zu suchen, oder auf von der Allgemeinheit anerkannte Formelsammlungen oder Theorien zurückzugreifen. Deswegen heißt es auch „Grenzwissenschaften“. Für die einen ist es die Grenze der Wissenschaft hin zum Okkultismus, für die anderen – mich eingeschlossen – schlicht die Grenze des aktuellen Wissensstandes und Weltbildes…

Im Artikel „Spukgestalten, Geister, Engel und Dämonen“ schrieb ich die Vermutung auf dass es drei verschiedene Körperliche Existenzformen gibt: Die von uns als physischen Körper bezeichnete Ansammlung an Zellgewebe, den Astralen Leib – der nach meiner Erkenntnis Körper und Seele verbindet, sowie die Seele – etwas das wir als geistigen Leib umschreiben. Ich bin der Überzeugung dass der Astralkörper auch die Grundstruktur für dass Wachstum der Zellen bildet. Eine Art Matrix an welcher sich die Positionierung einzelner Bauteile des Systems „Mensch“ – oder eben anderer Erscheinungsformen von Materie – orientiert. Wie gesagt, es geht nicht um Biologie, denn diese halte ich nicht für fein genug um wirklich die elementaren Grundlagen der Existenz zu analysieren und nachzuvollziehen. Um zu verstehen warum ich das so sehe, muss ich ein wenig ausholen…

Als ich ein Kind war, erklärte mir ein alter Professor, welchen ich durch die Arbeit meiner Mutter kannte, dass das, was wir als feste Körper wahrnehmen, im Grunde leerer Raum ist. Dass man die Abstände zwischen den Bauteilen unserer festen Materie getrost mit denen der Sterne am Himmel untereinander vergleichen könnte. Also grundsätzlich sehr viel mehr leerer Raum als wirklich greifbare Dinge, welche durch eine unbekannte Energie – vielleicht eine Art Gravitation – an ihren Positionen und in Bewegung gehalten werden. Ich gehe sogar so weit zu sagen dass wir die Geheimnisse um die Gravitation über Kurz oder Lang nur durch ein Umdenken im Bereich des physikalischen Weltbildes verstehen werden.

Woher die Information kommt, an welcher sich Materie ausrichtet, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Vielleicht ist es dass was Religionen als „Gott“ bezeichnen. Ein Gedanke der mir selbst auch nicht besonders gefällt. Aber immerhin bleibt der Trost dass dieser „göttliche“ Wille dann auch alles miteinander verbindet. Eine weitere Beobachtung, welche mich zu der Überzeugung bringt dass es da eine Art Vorlage gibt, sind Medikamente! Nein, ich nehme eigentlich nur selten Medikamente und wenn dann sind es sicherlich nicht solche die zum Erleben bunter Farben führen…

Was geschieht wenn wir krank sind?
Theoretisch zumindest und auch hier geht es noch nicht um Biologie oder Pharmazie!

Krankheit ist, auf subatomarer Ebene, die Einbringung einer andern Energie oder die Beschädigung der Struktur vorhandener Energiemuster. Ein Ungleichgewicht im Bauplan der materiellen Zusammenstellung eines Objekts. Wenn wir Medizin schlucken, dann nehmen wir – oberflächlich betrachtet – Wirkstoffe ein, welche uns gesund machen. Geht man jedoch ins Detail, dann nehmen wir nur eine andere Form der Energie zu uns, welche die beschädigten Elemente wieder korrigieren und richten sollen. Jedem chemischen und biologischen Prozess liegt zunächst ein physikalischer zu Grunde! Das betrifft Krankheiten, Alterung und auch die komplexen Strukturen des Denkens. Jede Bewegung die wir machen, ist zunächst eine Bewegung auf energetischer Ebene.

Ich denke dass es möglich ist, Krankheiten auf direktem Wege – also durch Manipulation der grundlegenden, energetischen Struktur zu heilen. Wie dies, auch bei komplexeren Erkrankungen, funktionieren könnte, weiß ich jedoch auch nicht. Allerdings denke ich dass sich hier Potenzial verbirgt, welches im Sinne der Gesundheit durchaus erforscht werden sollte. Und zwar auf physikalischem Wege! Behebt man elementare Störungen oder schädliche Veränderungen, so heilt man. Was auf diesem Wege noch möglich sein sollte, dürfte jedem denkenden Menschen klar sein.

Strukturelle Ausrichtung und die große Unbekannte: Gravitation

Niemand glaubt heute mehr an die aus dem Mittelalter stammende Himmelsmechanik. Diese Idee hat uns zwar Errungenschaften wie Uhren und andere mechanische Vorrichtungen beschert, jedoch darf man ruhig davon ausgehen dass es keine große Mechanik gibt, welche die Planeten und Gestirne auf ihren Bahnen halten. Das Zauberwort in diesem Falle ist die Gravitation – etwas dass sich leider bis heute nicht genau definieren lässt und deren Eigenschaften uns immer noch verwirren. Einige Physiker sind der Auffassung dass die Planeten sich durch Fliehkräfte im Gleichgewicht halten. Leider sehe ich da das Problem fehlender Seile, welche die Planeten daran hindern sollten, durch eben diese postulierten Fliehkräfte, ins Weltall geschleudert zu werden. Aber immerhin, ein Erklärungsversuch, wenn auch offenkundig falsch.

Was Gravitation mit dem Astralkörper zu tun hat? In meiner Theorie jede Menge. Ich vermute es ist die gleiche Kraft die auch dafür sorgt dass Atome und kleinere Teile sich zu komplexen Körpern verbinden und nicht als ungeordnete Sammlung durch dass Nichts schwirren. Eben eine Kraft die, wie man in der Esoterik sagt, auf astraler Ebene den Grundstock für die Entwicklung der Körper sorgt. Auf diesen abenteuerlichen Gedanken komme ich durch diverse Berichte und eigene Erlebnisse während Meditationen. Jedem der sich eingehend mit der Materie befasst hat, werden Berichte – oder auch Erfahrungen – geistiger Ebenen bekannt sein, auf welchen sich nach und nach die Dinge als nicht mehr vorhanden zeigen. Es fängt mit kleinen, nur kurzlebigen Teilen an. Diese verschwinden nach und nach, bis man schließlich auf einer relativ langweilig wirkenden Ebene steht, in welcher nur extrem langlebige Objekte wie Berge und Felsen zu finden sind. Ebene jene Matrix, oder jener Bauplan der für die Dauerhaftesten Erscheinungen der Materie zuständig ist. Woher dieser Bauplan kommt? Wie gesagt, keine Ahnung, auch nicht ansatzweise – jedoch möchte ich nicht in religiöse Schwelgerei verfallen, denn auch die großen, religiösen Bauten und Symbole lassen sich in dieser Ebene nicht finden. Oder etwas zynisch ausgedrückt: Gott irrt nicht, der Mensch dauernd. Auch dann wenn er ein Buch in der Hand hält welches dort gar keine Bedeutung hat…

Ich denke die Astrale Ebene ist zuständig für Erscheinungsform der materiellen Ebene und gleichzeitig die Verbindung zu dem was wir unter dem Begriff Seele verstehen. Welchen Platz diese im gesamten System einnimmt, kann ich noch viel weniger erklären. Vielleicht stammt sie aus einem Bereich der weder Zeit noch Raum kennt, was einiges erklären würde. Allerdings würde sich dann die Frage stellen was an der Materie so wichtig ist, dass die Seele diese „bezieht“?

Zurück zur Eingangsfrage:
Warum wachsen Organische – aber auch anorganische – Strukturen so wie sie eben wachsen?

Ich glaube dass Wachstum – ebenso wie Bewusstsein – ein grundsätzliches Zusammenspiel verschiedener Erscheinungsformen von Energie (Multidimensionalität) darstellt, auch solchen welchen wir heute in unserer Arroganz eher belustigt gegenüberstehen, da derartige Vorstellungen sich nicht wirklich mit unserem physikalischen Weltbild vereinen lassen und dieser Bereich von der offiziellen Forschung leider eher ausgeklammert wird…

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