Wenn wir Begriffe der Esoterik und neuerdings auch der Quantenphysik, wie zum Beispiel „andere Dimension“, „Jenseits“ oder „Paralellwelt“, etwas genauer betrachten und ehrlich zu uns selbst sind, dann sprechen wir damit von Dingen die wir mit unseren normalen Sinnen und den erweiterten Sinnen, in Form von Messgeräten, nicht wahrnehmen und erfassen können. Ich persönlich zweifle nicht daran dass es neben der von uns wahrgenommenen Welt noch viel mehr gibt, was sich jedoch wie gesagt außerhalb unserer Wahrnehmungen bewegt. Es beginnt damit dass es so aussieht als überlebe etwas den Tod des menschlichen Körpers. Bis heute wissen wir nicht wie das Gehirn funktioniert, oder was Materie und Energie wirklich sind und wie diese im Zusammenhang stehen. (weiterlesen…)
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 18. Juni 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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Unter dem Begriff Psychogon versteht man eine künstlich geschaffene, nach derzeit gültiger Definition, nicht-materielle Wesenheit.
Dass im Bereich grenzwissenschaftlicher Untersuchungen bekannteste Psychogon wurde 1972 von einer als „Owen Gruppe“ bezeichneten, kanadischen Forschergruppe der Toronto Society for Psychical Research geschaffen. Die Gruppe bestand aus Dr. Alan Robert Georg Owen (1919 – 2003, Mathematiker und Genetiker), Dr. Owens Frau Iris M. Owen (1916, Krankenschwester und Forscherin auf dem Gebiet der Psychologie), einer Vorsitzenden eines Vereins für Hochbegabte, einem Industrieplaner, einem Buchhalter sowie einem Soziologiestudenten. Dr. Joel Whitton (Prof. für Psychiatrie an der Universität Toronto) übernahm die Rolle des Beobachters und war bei zahlreichen Sitzungen der Gruppe anwesend. (weiterlesen…)
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 16. Juni 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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Als ich vor vier Tagen einen etwas zynischen Artikel über dass Verhalten während einer PU (paranormalen Untersuchung) schrieb, war vieles nicht ganz ernst gemeint … vieles nicht. Heute möchte ich einen eher nüchternen Artikel nachschieben was das Verhalten während einer PU und denn Sinn und Zweck von Ausrüstung betrifft. Ich gehe dabei von eigenen Erfahrungen und Überlegungen aus, es handelt sich also um meine Sichtweise. Diese ist, was klar sein sollte, keine universelle Wahrheit oder der Weisheit letzter Schluss, aber dem Interessierten Neuling und vielleicht auch dem ein oder anderem alten Hasen, kann der ein oder andere Tipp vielleicht helfen sich zurecht zu finden.
Eines noch vorweg – ich bin kein Skeptiker der paranormale Phänomene widerlegen will, sondern eher ein Gläubiger der leider immer wieder auf andere Erklärungsmöglichkeiten stößt. Wenn mir jemand sagt es gehe bei ihm um, dann nehme ich dies zunächst hin und glaube dem Menschen. Er mag es so empfinden – was die wirkliche Ursache betrifft, so lässt sich in den meisten Fällen eine andere Erklärung als Spuk heranziehen. Ich versuche auch, soweit es mir möglich ist und soweit es im Interesse des Betreffenden liegt, die Ursachen für einen Spuk zu klären und diesen – gemeinsam mit dem Spukopfer – wenn möglich zu unterbinden, denn auch Spuk hat oft einen Grund und somit eine Möglichkeit diesen los zu werden… (weiterlesen…)
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 14. Juni 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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Es macht mich immer wieder ein wenig betroffen wenn ich beobachte wie viel Mühe, wie viel Zeit und wie viel Hingabe manche Menschen in die Erforschung der Grenzwissenschaften und des Paranormalen investieren, und dann darüber unglücklich werden dass ihre Arbeit – teilweise ihre Lebenswerke – von der “richtigen Wissenschaft“, meist nur müde belächelt werden. (weiterlesen…)
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 7. Juni 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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Über verschiedene Arten von Geistern, bzw. möglichen Erklärungen für dass ein oder andere Phänomen, habe ich bereits geschrieben. Nun möchte ich aber auch etwas zum Thema “Spukhäuser” schreiben. Ich denke es ist sinnvoll wenn auch dieses Thema hier behandelt wird, gerade angesichts der Informationsflut zum Thema Spukhäuser im Netz. Als erstes stelle ich mir die Frage, was macht ein Spukhaus eigentlich zum Spukhaus? Zunächst einmal die Tatsache dass es sich um einen Ortsgebundenen Spuk handelt, welcher tunlichst auf vor Ort bleiben sollte – d.h. Sich nicht an die Besucher dieser Orte heften sollte. Aber immer schön der Reihe nach. Ich schätze dass einige Leser dass Folgende nicht unbedingt gerne lesen werden, denn es geht nicht nur um die Örtlichkeit an sich, sondern auch um den Betrachter oder Besucher des entsprechenden Ortes… (weiterlesen…)
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 31. Mai 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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Nach einer Woche warten, ist es heute so weit – die Samen der Gewürzpflanze Nigella haben Triebe gebildet, welche nun eingepflanzt werden können. Durch die Koordinaten kann ich nun nachvollziehen welche Pflanze sich bereits vor dem Einsetzen stärker entwickelt hat als die anderen. In diesem Fall ist es die Pflanze auf der Koordinate x1/y5, die zweitstärkste liegt auf x4/y6, etc. Beim Entfernen der Setzlinge ist darauf zu achten dass die Wurzeln sich in die Watte gegraben haben können! (weiterlesen…)
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 28. Mai 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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Wer Experimente mit lebenden Dingen in elektrischen Feldern anstellen will (Siehe hier), benötigt als Grundlage Material welches zum einen schnell nachwächst und dass zum Anderen in der Lage ist Früchte oder Samen zu produzieren, welche aus sich heraus wiederum neue Pflanzen sprießen lassen können. Angesichts der Anforderungen mag der ein oder andere jetzt auf die Idee kommen und an Tiere denken, aber bleiben wir zunächst erstmal auf dem Teppich… (weiterlesen…)
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 20. Mai 2010 und wurde abgelegt unter "Grenzwissenschaft". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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