Mein Gedankenlogbuch
Silentwoods – eine andere Sichtart
Alternative Energiequellen – eigentlich doch unerwünscht…
Ich bin jemand, der davon überzeugt ist dass Entwicklungen eine Frage der richtigen Zeit sind. Zu dieser Überzeugung gelange ich, da manche – inhaltlich fast identischen – Ideen von verschiedenen, unabhängig voneinander arbeitenden Menschen gemacht werden. Das sich diese Ideen nicht durchsetzen, verdanken wir der Profitgier einiger Weniger, die nichts dazu beitragen dass es der breiten Masse besser geht.
Die Regierung schreit einerseits öffentlich nach Innovationen, andererseits erlässt sie Gesetze die es Privatleuten ohne große finanzielle Kapazitäten defacto unmöglich macht, Erfindungen umzusetzen und ausreichend auf ihren Wirkungsgrad zu prüfen. Was bleibt ist der Gang zu den großen Konzernen, welche diese Ideen in Schubladen verschwinden lassen, oder durch Patente unterdrücken.
Es hängt zu viel am Fortbestehen aktueller Technologien. Zu viele Firmen sind voneinander abhängig, leben in Co-Existenz, als dass neue Technologien, welche althergebrachtes überflüssig machen würde, sich durchsetzen könnten.
Beispiel E-Mobilität: Ja, viele Firmen bemühen sich offiziell darum alltagstaugliche Fahrzeuge mit Elektromotoren auszustatten. Es mangelt auch nicht an den Elektromotoren, selbst wenn man diese noch deutlich verbessern könnte. Nein, es mangelt an der Stromversorgung.
Der Stirlingmotor ist bereits seit über 200 Jahren bekannt – es handelt sich um eine Wärmeaustauschpumpe, welche gleichzeitig Maschinen antreiben kann. Nicht ausreichend um einen schweren Wagen mit hoher Geschwindigkeit vorwärts zu treiben, doch genügend um einen der unmodernen, aber immer noch bevorzugten Siemens-Generatoren anzutreiben, welche sich leider auch in Kernkraftwerken als Stromerzeuger finden lassen – welch Verschwendung von Rohstoffen!
Ein mit modernen Mitteln gefertigter Stirling-Motor, nur als Beispiel, könnte durch eine Kühlung mit flüssigem Stickstoff, oder Sauerstoff genügend Leistung erbringen, um genug Strom für ein Automobil zu erzeugen. Es entstünden nicht einmal Abgase, sofern man Sauerstoff einsetzen würde! Auf der anderen Seite, jener an welcher die Wärme angebracht wird, lässt sich über einen Tesla-Transformator und Induktionswärme ein mehr als ausreichender thermaler Gegenwert erzeugen, so dass der Stirlingmotor auch ohne fossile Brennstoffe hohe Leistungskurven erreichen würde.
Und dass Beste? Das Fahrzeug wäre von seiner Reichweite und Leistungsfähigkeit wesentlich effizienter als die derzeitigen Modelle mit ihren Akkus von mehreren hundert Kilogramm!
Aber, daran würden die Energieversorger nicht verdienen. Ebensowenig wie die Firmen welche Akkumulatoren herstellen und noch ein ganzer Rattenschwanz anderer Zulieferer…
Es gibt viele Lösungen – aber wie gesagt, sie sind nicht von jenen gewollt, welche sie eigentlich fördern sollten!