Am Anfang einer Reise, da blickst du nach vorne – das Ziel vor Augen und Hoffnung im Herzen. Immer dem Ziel entgegen strebst du nach Vorne und der Wind bläst dir ins Gesicht. Deine Heimat? Sie langweilt dich, denn du kennst sie ja schon, also sehnst du dich nach neuen Gestaden. Du brichst auf, und lässt sie zurück: Die Menschen die dir vertraut sind, die Lieder die sie mit dir sangen, die Gerüche, die Sprache, das Gras unter deinen Füßen und die vertrauten Sterne am Himmel – du bist offen für dass Neue und dein Schiff legt ab…

In der Mitte deiner Reise, da schaust du dich manchmal um. Erinnerst dich an den Hafen den du vor langer Zeit verlassen hast. Auf deinen Wegen triffst du andere Reisende – Persönlichkeiten die dir helfen, oder die dich behindern. Manche gehen mit dir, die einen weit, die anderen nur kurz. Du gehst über fremde Straßen, schläfst unter fremden Sternen und in der Nacht, da träumst du von Zuhause, und keinen stört es, wenn du im Schlaf leise wimmerst, denn in fremden Häfen traut man dir, dem Eindringling nicht…

Vor dem Ende deiner Reise, da denkst du zurück. Die Gerüche und Lieder, die Menschen welche dir eine Heimat gaben und die Liebe die sie dir schenkten, und du erkennst; Deine Heimat ist immer dort gewesen, wo dein Herz war…

Am Ende deiner Reise, da ists der letzte Gedanke der dich an deine Heimat denken lässt – ein letzter, mühsamer Schlag deines Herzens, der dir flüstert “Gleich!“, und der letzte Atem der dir entweicht, trägt dich mit dem Wind fort. Nach Hause, zurück in deine Heimat…

Die Forderungen nach einem bedingungslosem Grundeinkommen für jeden, so mancher wünscht sich dass diese niemals gestellt wurden. Zu fantastisch erscheint der Gedanke, zu illusorisch, doch es geht! Die erste Frage ist, warum haben wir so wenig Arbeit?

Seit Mitte der Siebziger Jahre verloren und verlieren immer mehr Menschen ihre Arbeit – weil sie einfach, mit menschlichen Arbeitskräften bestückt, überflüssig wurde. Was früher viele Mitarbeiter von Hand machen mussten, erledigen heute Maschinen genauer und schneller. Sie sind effizienter als menschliche Arbeitskräfte. Diese wiederum – was macht man mit ihnen? Man schult sie um, und verfrachtet sie in den Dienstleistungssektor…

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DSCF1239-300x225 in Ein politisches Frühstück bei der Linken - was wurde aufgetischt?Politik? Das ist dieses trockene, theoretische Geschwätz, welches über die Menschen entscheidet, sich aber nicht mit ihnen befasst – könnte man meinen. Ich erlebe es gerade anders, und zwar gänzlich anders. Heute Morgen folgte ich ja der Einladung zum politischen Frühstück der Linken, unter Federführung der Landtagsabgeordneten Özlem Alev Demirel ins Sozialistische Selbsthilfezentrum Mühlheim (SSM).

Die Einladung war übrigens an jeden gerichtet, unabhängig ob man einer Partei angehörte, oder einfach so vorbeikommen wollte. Meine Eindrücke? Durchweg positiv, und keineswegs Volksfremd oder distanziert zu den Menschen…

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Preview-standrd-300x225 in Alternative Energiequellen - eigentlich doch unerwünscht...Ich bin jemand, der davon überzeugt ist dass Entwicklungen eine Frage der richtigen Zeit sind. Zu dieser Überzeugung gelange ich, da manche – inhaltlich fast identischen – Ideen von verschiedenen, unabhängig voneinander arbeitenden Menschen gemacht werden. Das sich diese Ideen nicht durchsetzen, verdanken wir der Profitgier einiger Weniger, die nichts dazu beitragen dass es der breiten Masse besser geht.

Die Regierung schreit einerseits öffentlich nach Innovationen, andererseits erlässt sie Gesetze die es Privatleuten ohne große finanzielle Kapazitäten defacto unmöglich macht, Erfindungen umzusetzen und ausreichend auf ihren Wirkungsgrad zu prüfen. Was bleibt ist der Gang zu den großen Konzernen, welche diese Ideen in Schubladen verschwinden lassen, oder durch Patente unterdrücken.

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Herzensfrage-209x300 in Frühlingsboten - warum warten?Ein Lauf durch unsere Städte, ist wie ein Lauf durch den Wald – viele schweigende Bäume umgeben einen. Hochgewachsene, dicht belaubte Giganten welche dir dass Gefühl von Kleinheit und Bedeutungslosigkeit vermitteln. Du gehst an ihren Stämmen vorbei und denkst dir du seist verloren…

In unseren Städten, da sind die Menschen wie Blumen – sie warten am Boden auf einen Sonnenstrahl, der ihre Herzen zum Blühen bringt, nur dass die Bäume keine Sonne mehr durchlassen…

Gesetze, Verordnungen, Ängste, Vorurteile, Neid – all dies sind die Bäume mit ihrem dichten Laub. Sie verdunkeln den Himmel, verhindern dass die Saat aufgeht. Eine Saat, die auf den Frühling wartet. Und der Frühling? Der kann ein Jeder von uns sein. Sprich mit den Worten die dein Herz dir flüstert, und die wirst sehen wie Blüten sprießen, und Knospen sich öffnen…

Der Wahl-o-Mat ist wieder da! Jenes kleine Programm, welches dem interessierten Bürger nahe legen soll, welche Partei am ehesten seine Interessen vertritt. Ich habe mir die Sache einmal angesehen, und stelle – für mich – fest dass die Fragestellung, angesichts der Medienkampagnen gegen verschiedene Teile der Bevölkerung, recht manipulativ ist. Es werden teilweise Fragen gestellt, wo man mit „gesundem Menschenverstand“ natürlich nur ablehnen kann – allerdings was ist, wenn Hintergrundinformationen fehlen, welche diese Fragen in einem gänzlich anderem Licht erscheinen lassen?

Ich möchte gar nicht auf alle Punkte eingehen, dass wäre auch zu viel des Guten. Aber ich picke mir einige der Fragen heraus, und stelle etwas zur Diskussion – für Ergänzungen wäre ich sehr dankbar…

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